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Naturraum
Nordwestlicher Frankenwald (392)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Buchenhänge
400.29
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Seltene und charakteristische Hang- und Schluchtwaldgesellschaften
sowie kalkarme Quellfluren mit für diesen Lebensraum typischer Pflanzen-
und Tierwelt; Naturwaldreservat.
Ziel neben der Erhaltung: wissenschaftliche Erkenntnisse
über die Dynamik naturnaher Wälder zu erlangen
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39,4 ha
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Schmidtsberg
400.30
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Seltene und charakteristische Hang- und Schluchtwaldgesellschaften
sowie kalkarme Quellfluren mit typischer Tier- und Pflanzenwelt;
Naturwaldreservat.
Ziel neben der Erhaltung: wissenschaftliche Erkenntnisse
über die Dynamik naturnaher Wälder zu erlangen
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23 ha
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Bärenbachtal bei Langenau
400.63
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Zwei Bachtäler mit einem ausgedehnten Großseggenried, mit
Flach- und Übergangsmoorbereichen, Altgrasbeständen sowie einem
ehemaligen Floßteich mit ausgedehnter Verlandungszone; Lebensraum
für typische Tier- und Pflanzenwelt.
Ziele: die Umwandlung reiner Fichtenforste in naturnahe Laubwaldbestände
sowie deren Erhalt; Förderung standortheimischer Einzelbäume
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10 ha
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Thüringische Muschwitz
400.67
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Naturnaher Bachlauf mit annden Hochstauden- und Altgrasfluren
sowie Wiesen- und Auwaldbereichen; Lebensraum, Brut- und Nahrungsraum
für bedrohte Vogelarten und Gewässerorganismen.
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Gesamtfläche:
22 ha
Teilfläche liegt außerhalb des Planungsgebietes (Lkr. Hof)
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Tettautal und Sattelgrund
400.68
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Naturnahe Fließgewässer mit Gehölzsaum und annde Hochstauden-
und Altgrasfluren sowie Wiesenbereiche; Lebensräume –typischer Tier-
und Pflanzenarten, Lebensraum, Brut- und Nahrungsplatz für bedrohte
Vogelarten sowie für hochgradig gefährdete Fisch- und weitere Fließgewässerarten.
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18 ha
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Fränkische Muschwitz
400.69
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Naturnaher Bachlauf mit Auwaldresten und umgebenden feuchten
Brachflächen; Teich mit Verlandungszone und Flachmoorbereichen;
Lebensraum für typische Tier- und Pflanzenarten, vor allem bedrohte
Vogelarten und Gewässerorganismen.
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50 ha
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Moor im Krötenseewald
400.70
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Wertvolles Moorgebiet mit naturnahen Bruchwald- und Sumpfbereichen
sowie Quellfluren.
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20 ha
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Buchbachtal mit Ramschleite und Buchbachsleite
400.71
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Naturnahe Talaue des Buchbaches mit vielfältigen Vegetationstypen;
Artenreiche und vielfältig strukturierte Hangwälder; Quellfluren.
Teilfläche Naturwaldreservat.
Ziel: Erforschung und Dynamik naturnaher Wälder
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62 ha
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Falkenstein und Pechleite östlich Lauenstein
400.74
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Landschaftlich reizvoller Talhang mit strukturreichen Felsbildungen;
Fauna und Flora.
Ziel: Entwicklung der naturnahen Vegetation; insbesondere
Förderung naturnaher Waldbestände
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64 ha
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Tschirner und Nordhalbener Ködeltal mit Mäusbeutel
400.76
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Naturnahe Bachläufe und Auebereiche mit vielfältigen Vegetationstypen
sowie naturnahe artenreiche Hangwälder und Quellfluren mit einer
Vielfalt an gefährdeten Arten.
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270 ha
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Naturraum
Südliches Vorland des Thüringer Waldes (390)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Moor bei Rottenbach
400.18
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Großes, primäres Moor am Südrand des Thüringer Waldes mit
reizvollem Landschaftsbild und naturnahem Charakter. Seltene Pflanzengesellschaften
und Pflanzenarten.
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8,2 ha
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Naturwaldreservat Schwengbrunn
400.46
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Charakteristische und naturnahe Laubwaldgesellschaften im
Auen- und Hangbereich des Fornbachtales mit typischer Tier- und
Pflanzenwelt.
Ziel neben der Erhaltung: wissenschaftliche Erkenntnisse
über die Dynamik naturnaher Wälder und die Weiterentwicklung von
Mittelwäldern
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26,5 ha
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Salzberg und Heugrund
400.79
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Naturnaher und artenreicher Laubmischwald in Mittelwaldbewirtschaftung.
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73 ha
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Lauterberg
400.80
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Ausgedehnte Halbtrockenrasen auf Muschelkalk, mit ausgedehnten
Heckenbeständen und annden Waldgebieten.
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190 ha
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Hühnerberg bei Tiefenlauter
400.81
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Laub- und Mischwaldgebiet am linken Talhang des Lauterbaches
mit Saumbereichen und vorgelagerten Halbtrockenrasen.
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57 ha
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Itztal und Effeldertal bei Weißenbrunn vorm Wald
400.87
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Naturnahe Fließgewässer, Feuchtwiesen, Großseggensümpfe,
Brut-, Rast- und Nahrungsraum für hochgradig bedrohte Vogelarten.
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42 ha
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Naturraum
Grabfeldgau (138)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Laubmischwald bei Ahlstadt
400.42
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Naturnahe und artenreiche Laubmischbestände; Lebensraum typischer
Tier- und Pflanzenarten.
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20,5 ha
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Vogelfreistätte Glender Wiesen
56
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Feuchtwiesengebiet.
Brutgebiet und Rastplatz bedrohter Vogelarten.
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170 ha
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Eichelberg und Bischofsau
400.58
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Natur- und artenreiche Laubmischwaldbestände (Mittelwälder)
mit annden artenreichen Feucht- und Magerrasen; lebensraumtypische
Tier- und Pflanzenwelt.
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99 ha
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Sennigshöhe
400.73
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Wertvoller Vegetationskomplex aus Halbtrockenrasen, wärmeliebenden
Säumen und lichtem Kiefernforst.
Ziel: Weiterentwicklung von Halbtrockenrasen und Säumen
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21 ha
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Naturraum
Obermainisches Hügelland (071)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Rabensteiner Höhe mit Zeyerner Wand
400.32
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Aufschluss des unteren Muschelkalks und ehemaliger Prallhang
der Rodach mit seltenen Pflanzengesellschaften sowie seltenen Pflanzen-
und Tierarten.
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12,3 ha
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Reginasee, Pfadensee und Schnitzersteich
400.33
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Naturnahe Teichgruppe mit Schwimmblatt- und Verlandungsgesellschaften;
seltene und stark gefährdete Pflanzen- und Tierarten.
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7,5 ha
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Meilschnitzwiesen
400.65
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Großflächiges Wiesengebiet mit Nasswiesen, Röhrichtzonen,
Feuchtbrachen sowie Hochstauden und Gehölzstreifen; Lebensraum für
z.T. stark gefährdete Pflanzen- und Tierarten.
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40 ha
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Steinachwiesen bei Wörlsdorf
400.66
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Wertvolles Feuchtgebiet mit extensiv bewirtschafteten Grünlandbereichen
und naturnahen Auwaldbeständen; Lebensraum, Brut-, Rast- und Nahrungsplatz
bedrohter Vogelarten.
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38 ha
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Föritzau
400.83
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Flussaue der Föritz mit annden Feuchtgebieten, verlandeten
Teichen und ehemaligen Kiesgruben.
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62 ha
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Naturraum
Nördliche Frankenalb (080)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Naturwaldreservat Eibenwald bei Gößweinstein
400.14
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Naturnaher Waldbestand; Buchen-Hangwald mit größtem Vorkommen
der Eibe (Taxus baccata L.) für Oberfranken; Lebensraum für schützenswerte
Pflanzen- und Tierarten.
Ziel: Erforschung der natürlichen Dynamik und der Standortbedingungen
der Lebensgemeinschaft Wald
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31,8 ha
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Wacholderhänge bei Wallersberg
400.20
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Durch Schafbeweidung entstandene und für den Naturraum charakteristische
Vegetation mit Halbtrockenrasen, Trockenrasen, Steingrusfluren und
Felsspaltengesellschaften der Kalkfelsen; typisches Beispiel früherer
Nutzungsform gepaart mit einem reizvollen Landschaftsbild.
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9,0 ha
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Wacholderhänge bei Kleinziegenfeld
400.21
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Durch Schafbeweidung entstandene und für den Naturraum charakteristische
Vegetation mit Halbtrockenrasen, Trockenrasen, Steingrusfluren und
Felsspaltengesellschaften; typisches Beispiel früherer Nutzungsformen
gepaart mit einem reizvollen Landschaftsbild.
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17 ha
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Naturwaldreservat Lohntal
400.26
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Seltene und charakteristische Laubwaldgesellschaften des
Albsteilrandes in Südlage mit für diesen Lebensraum typischer Tier-
und Pflanzenwelt.
Ziel neben der Erhaltung: wissenschaftliche Erkenntnisse
über die Dynamik naturnaher Wälder zu erlangen
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50,1 ha
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Kitschentalrangen
400.31
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Seltene und charakteristische Waldgesellschaften des Jurasteilrandes
in Nordlage, mit der für diesen Lebensraum typischen Tier- und Pflanzenwelt;
Naturwaldreservat.
Ziel neben Erhaltung: wissenschaftliche Erkenntnisse über
die Dynamik naturnaher Wälder zu erlangen
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42 ha
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Staffelberg
400.35
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Naturnahe Laubmischwälder und Hecken, artenreiche Halbtrocken-
und Trockenrasen sowie seltene und für Oberfranken einmalige Felsvegetation;
landschaftlich ganz hervorragender Auslegerberg (mit großer heimatgeschichtlicher/geologischer
Bedeutung).
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41 ha
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Mainaltwasser bei Theisau
400.39
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Eines der letzten Altwässer des Mains mit reichlicher Vegetation;
Standort bedrohter und seltener Pflanzenarten.
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1,7 ha
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Leidingshofer Tal
400.43
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Schluchtartiges Juratal mit dafür typischem Pflanzenbewuchs,
insbesondere Felsvegetation, Halbtrockenrasen, Gebüschsukzession;
Kalkbuchen- und Steilhangwald; Lebensräume typischer Tier- und Pflanzenarten.
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22 ha
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Laubmischwald am Hetzleser Berg
400.47
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Naturnahe und artenreiche Laubmischwaldbestände und von diesen
eingeschlossene Kalkflachmoorbereiche mit der für diesen Natur-
und Lebensraum typischen Tier- und Pflanzenwelt.
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18 ha
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Ehrenbürg
400.51
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Zeugenberg mit hervorragender landschaftlicher Schönheit
und Eigenart am Westabfall der Nördlichen Frankenalb mit wärmeliebenden
Laubwäldern, Gebüschen, Halbtrocken- und Trockenrasen sowie Felsbandgesellschaften.
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155 ha
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Burglesauer Tal
400.57
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Landschaftliche Schönheit und Eigenart des Tales; naturnahes
Fließgewässer; Arten-, Biotop- und Strukturvielfalt; zahlreiche
seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten.
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57 ha
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Naturraum
Vorland der nördlichen Frankenalb (112)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Muna-Gelände in Bamberg
400.93
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Silbergrasfluren und Sandmagerrasen in Verbindung mit einem
charakteristischen nährstoffarmen Stillgewässer auf Sand; zahlreiche
gefährdete Tier- und Pflanzenarten, bodensaure Magerstandorte.
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10,9 ha
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Naturraum
Itz-Baunach-Hügelland (117)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Naturwaldreservat Wolfsruhe
400.45
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Naturnahe Laubmischwaldgesellschaften mit der für diesen
Lebensraum typischen Tier- und Pflanzenwelt.
Ziel neben der Erhaltung: wissenschaftliche Erkenntnisse
über die Dynamik naturnaher Wälder zu erlangen
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34 ha
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Gaabsweiher
400.48
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Eines der letzten Altwässer mit reichlicher Vegetation im
Maintal einschließlich eines Auenwaldrestes als Lebensstätte der
dort vorkommenden und besonders artenreichen Tier- und Pflanzenarten.
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10,2 ha
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Mainaltarm bei Dörfleins
400.59
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Längster noch vorhandener Altarmrest im oberfränkischen Maintal;
Lebensraum gefährdeter Pflanzen- und Tierarten; typische Lebensgemeinschaften
und Standorte von Auwaldresten bis hin zu offenen Wasserflächen.
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13 ha
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Heiligenwiesen und Heiligenleite
400.61
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Feuchtwiesengebiet.
Lebensraum, Brut-, Rast- und Nahrungsplatz für bedrohte Vogelarten.
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57 ha
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Althellinger Grund
400.62
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Feuchtwiesengebiet.
Lebensraum, Brut-, Rast- und Nahrungsplatz für bedrohte Vogelarten.
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94 ha
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Großer Teich und Tambachau
400.64
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Teichgebiet und naturnahe Bachaue mit Nasswiesen, Hochstaudenbereichen,
Schilfzonen und Großseggenbestände; Lebensraum für typische Tier-
und Pflanzenwelt.
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19 ha
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Mühlberg nördlich Sülzfeld
400.72
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Naturnahes Laubwaldgebiet mit vorgelagerten wertvollen Säumen,
Magerrasen und Hecken.
Ziel: Erhaltung der Pflanzen- und Tiervielfalt; Entwicklung
naturnaher Vegetation insbesondere Förderung naturnaher Waldbestände
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45 ha
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Hänge am Kraiberg
400.75
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Hangbereich des Kraiberges mit charakteristischem Landschaftsbild
und mit großer Struktur-, Biotop- und Artenvielfalt.
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63 ha
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Börstig bei Hallstadt
400.77
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Rest eines größeren Sandgebietes mit Sandtrockenrasen, lichtem
Kiefernwald als Lebensraum zahlreicher gefährdeter Pflanzen- und
Tierarten.
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14 ha
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Tongruben bei Muggenbach
400.91
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Vielfalt seltener, empfindlicher und gefährdeter Tier- und
Pflanzenarten; charakteristische Grubenstandorte mit ihren Strukturen
wie Steilabbrüchen, Hangrutschungen, temporären Gewässern, Feucht-,
Rohboden- und Pionierflächen, annde Waldrandzonen.
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23 ha
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Mainaue bei Oberau
400.92
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Auebereich mit Pionier-Weidengebüschen, Auwäldern und Eichen-Mischwäldern
sowie durch Auskiesung entstandene Gewässer; Brut-, Nahrungs- und
Rastplatz bedrohter Vogelarten der Gewässer und Wälder.
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27,5 ha
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Naturraum Haßberge (116)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Hänge am Spitzlberg und Kunkelsbühl
400.52
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Ehemaliger Weinbergshang mit einem Mosaik von Gebüschen,
Hecken, Magerrasen u.a. Vegetationsbeständen; Lebensraum zahlreicher
bedrohter, vor allem wärmeliebender Pflanzen- und Tierarten.
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22 ha
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Naturraum
Steigerwald (115)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Spitzenberg bei Ebrach
400.50
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Naturnaher und artenreicher Laubmischwald mit hohem Altholzanteil
sowie Quellsümpfe und Auwaldreste im Quellgebiet des Breitbaches
mit anschließender Feuchtwiese; wertvoller und selten gewordener
Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensgemeinschaft.
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25 ha
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Weihergrund bei Ebrach
400.53
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Naturnaher Talabschnitt am Oberlauf der Mittelebrach mit
einem vielfältigen Mosaik an Lebensräumen; Naturnahe Teiche und
Feuchtgebiete als Lebensräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
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24,5 ha
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Naturwaldreservat Waldhaus mit Feuchtbereich im Handthalgrund
400.90
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Naturnahe und charakteristische Laubwaldgesellschaften des
Steigerwaldes; ökologisch sehr wertvolles Feuchtgebiet.
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104,7 ha
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Naturwaldreservat Brunnstube
400.95
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Naturnahe und charakteristische Laubwaldgesellschaften des
Steigerwaldes; Typische Tier- und Pflanzenwelt; großflächige unzerschnittene,
störungsarme und strukturreiche Laubmischwälder mit naturnaher standortheimischer
Baumartenzusammensetzung; hoher Alt- und Totholzanteil und daran
gebundene Artengemeinschaften.
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47,7 ha
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Naturraum
Mittelfränkisches Becken (113)
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Schutzgebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Sandgrasheide Pettstadt
400.15
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Reliktvorkommen des Vegetationstyps Sandgrasheide, der früher
im Regnitz- und Maintal verbreitet war, auf Terrassensanden der
Regnitz; seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten.
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7,3 ha
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Langenbachgrund und Haarweiherkette
400.84
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Kernbereich sind zwei Teichketten mit annden Wiesen
und trockenen Kiefernwäldern auf Dünen-Sanden.
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146 ha
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