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Naturraum Nordwestlicher Frankenwald (392)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Haderholz
(5533-302)
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Naturnahe und strukturreiche bodenständige Bergfichtenbestände
als vegetationsgeographische Besonderheit im Frankenwald.
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23 ha
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Täler im Frankenwald mit Geroldsgrüner Forst
(5635-302)
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Naturnahe Frankenwaldtäler mit natürlichen Bachläufen und
artenreichen Bergwiesen sowie landesweit bedeutende Borstgrasrasenvorkommen;
ausgedehntestes Buchenwaldgebiet im Naturraum; für den Naturraum
hochwertige Hang-/Schluchtwälder; Vorkommen des Schwarzblauen Wiesenknopf-Ameisenbläulings
und von Kleinfischarten.
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Gesamtfläche:
1.684 ha
kleineTeilflächen außerhalb der Planungsregion
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Fränkische und thüringische Muschwitz mit Höllental
(5636-301)
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Naturnahe Bachtäler mit Schluchtwäldern und anderen wertvollen
Waldtypen in Kontakt mit Wärme liebenden Vegetationskomplexen und
Felsheiden; Vorkommen von weltweit nur an wenigen Standorten nachgewiesenen
Pflanzenarten; Lebensraum des Fischotters.
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Gesamtfläche:
254 ha
große Teile außerhalb der Planungsregion
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Mausohrwochenstube Steinwiesen
(5734-301)
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Mausohrwochenstube in einem Kirchendachstuhl von landesweiter
Bedeutung.
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0
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Zeyerner Grund
(5734-303)
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Artenreiche Schluchtwaldgesellschaften und Bachauwälder;
an den Hängen ausgedehnte, alte, strukturreiche Buchen-Hangmischwälder;
Vorkommen einer Vielzahl von für den Frankenwald typischen Lebensraumtypen;
im Tal Vorkommen eines der wenigen Hartholzauwälder im Naturraum
Thüringisch-Fränkisches Mittelgebirge.
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203 ha
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Naturraum Südliches
Vorland des Thüringer Waldes (390)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Feuchtgebiete um Rottenbach
(5631-301)
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Moore und nährstoffarme Teiche des Buntsandsteins, natürliche
nährstoffreiche Seen, feuchte Hochstaudensäume und extensive Mähwiesen
entlang des ehemaligen Grenzstreifens zur DDR; wesentliche Trittsteine
in der länder- und naturraumübergreifenden Vernetzungsachse des
ehemaligen Grenzstreifens; größtes Moorvorkommen im Naturraum Thüringisch-Fränkisches
Mittelgebirge.
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Gesamtfläche:
22 ha
Teile außerhalb Bayerns
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Tal der oberen Itz
(5632-302)
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Naturnaher Bachlauf der Itz, begleitet von Erlen-, Eschen-
und Weichholzauenwäldern sowie feuchten Hochstaudensäumen und extensiven
Mähwiesen.
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Gesamtfläche:
174 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Naturraum
Grabfeldgau (138)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Laubwälder in den Langen Bergen
(5630-301)
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Naturnahe, artenreiche Labkraut-Eichen-Hainbuchenmittelwälder
mit Magerrasensäumen und Übergängen zu Sternmieren-Eichen-Hainbuchen-
sowie Buchenwäldern; eines der bedeutendsten Kammmolch-Vorkommen
im Naturraum.
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Gesamtfläche:
233 ha
Teile außerhalb Bayerns
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Rodacher Wald
(5630-302)
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Repräsentative, arten- und strukturreiche sowie großflächige
Laub- und Mischwälder; Lebensraum typischer Vogel- und Fledermausgemeinschaften.
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Gesamtfläche:
696 ha
Teile außerhalb Bayerns
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Laubwälder und Magerrasen im Lauter- und Fornbachtal
(5632-301)
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Großflächige Halbtrockenrasen mit ausgedehnten Hecken (Lauterberg);
artenreiche, naturnahe Buchenwälder unterschiedlicher Ausbildung
mit hohem Anteil an Wärme liebenden Arten von überregionaler Bedeutung.
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276 ha
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Tal der oberen Itz
(5632-302)
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Naturnaher Bachlauf der Itz, begleitet von Erlen-, Eschen-
und Weichholzauenwäldern sowie feuchten Hochstaudensäumen und extensiven
Mähwiesen.
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174 ha
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Lauterburg
(5632-303)
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Bayernweit bedeutsames Winterquartier der Mopsfledermaus
in den Gewölben der Ruine Lauterburg, zugleich eines der größten
Vorkommen im Naturraum Mainfränkische Platten und von zentraler
Bedeutung für das Schwerpunktvorkommen der Art im Raum Coburg.
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0
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Naturschutzgebiet "Vogelfreistätte Glender Wiesen"
(5731-301)
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Großflächiges, landesweit herausragendes Feuchtwiesengebiet
mit extensiv genutzten, artenreichen Grünlandgesellschaften, feuchten
Hochstaudensäumen und Röhrichten; Strukturreichtum durch zahlreiche
Gräben und regelmäßig überschwemmte Flachwasserzonen; hohe faunistische
Bedeutung, insbesondere als Wiesenbrütergebiet.
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122 ha
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Veste Coburg, Bausenberger und Callenberger Forst
(5731-302)
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Fledermauswinterquartiere (Mops- und Bechsteinfledermaus
und zahlreiche weitere Arten) in Kellern und Kasematten; strukturreiche,
alte Laub- u. Mischwälder sowie Teichkomplexe als Jagdgebiete u.
Sommerlebensraum von Fledermäusen.
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Gesamtfläche:
244 ha
Teile im benach-barten Naturraum
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Naturschutzgebiete im Coburger Land
(5630-401)
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Talauen und strukturreiche Talhangbereiche mit typischen
Lebensräumen (Fließgewässer und Feuchtwiesen, an den Hängen Mager-
und Trockenstandorte sowie Mittel- und Laubmischwälder); die Teilflächen
repräsentieren einen Ausschnitt der strukturreichen und vielfältigen
Kulturlandschaft im Raum Coburg mit großer Bedeutung für die Vogelwelt.
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Gesamtfläche:
381 ha
Teile außerhalb Bayerns
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Naturraum Obermainisches
Hügelland (071)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Heideweihergebiete nördlich Mitwitz mit Föritz- und Steinachaue
(5733-301)
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Für den Naturraum Oberpfälzisch-Obermainisches Hügelland
repräsentative, intakte Bach- und Talsysteme von Steinach und Föritz;
Vorkommen von Bachneunauge, Bachmuschel und Grüner Keiljungfer.
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97 ha
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Mausohrkolonien im Naturraum Obermainisches Hügelland
(5733-302)
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Mausohrwochenstuben in Kirchendachstühlen von landesweiter
und lokaler (Berndorf) Bedeutung.
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0 ha
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Festung Rosenberg und Plassenburg
(5733-303)
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Fledermauswinterquartiere in den Kasematten zweier Festungsanlagen;
mit einem der größten bayerischen und bundesweit bedeutsamen Winterquartiere
der Mopsfledermaus.
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0 ha
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Rabensteiner Höhe mit Zeyerner Wand
(5734-302)
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Felsiger Hang mit Schlucht- und Hangmischwäldern, Gebüschen,
naturräumlich bedeutenden und großflächigen Trocken- und Magerrasen
sowie kalk- oder basenhaltigen Felsen; bedeutendster Aufschluss
des Unteren Muschelkalkes in Oberfranken.
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13 ha
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Kalkmagerrasen zwischen Vogtendorf und Wötzelsdorf
(5734-304)
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Schwerpunktgebiet der Kalkmagerrasen im oberfränkischen Muschelkalk
in Verzahnung mit Trockengebüschen, Wiesen und Heckenkomplexen;
Steilhänge des Fischbachtales und östlich liegende, ausgedehnte
magere Hochflächenlebensräume als wichtige Biotopverbundlinien.
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78 ha
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Waldgebiet Klosterlangheim
(5832-303)
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Strukturreiche Eichen- und Buchenbestände mit einem hohen
Anteil alter Schirmbuchen und einem Alteichenkomplex im Westen;
entlang der Bäche strukturreiche Edellaubholzwälder.
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86 ha
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Trauf der nördlichen Frankenalb um Uetzing bis südlich Oberküps
(5832-302)
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Lebensraumkomplex der nördlichen Frankenalb mit großflächigen
Trockenlebensräumen (Kalkmagerrasen, Dolomitfelsen, Magerwiesen),
Buchen- und Hainbuchenwäldern sowie Feuchtlebensräumen.
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Gesamtfläche:
1.239 ha
winziger Teil im Naturraum
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Kleinziegenfelder Tal
(5933-301)
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Großflächiger, hervorragend vernetzter und in dieser Ausprägung
beispielhafter Ausschnitt des nördlichen Jura mit Weißjura-Talflankenheiden,
Kalkfelsen mit Pionierrasen und Felsspalten-Vegetation, orchideenreichen
Kalkmagerrasen, Magerwiesen, Schluchtwäldern sowie hervorragenden
naturnahen Bachläufen mit feuchten Hochstaudensäumen und Erlen-Eschenauwäldern;
Vorkommen von Koppe, Bachneunauge und hochgradig gefährdeten Schmetterlingsarten.
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Gesamtfläche:
1.071 ha
winziger Teil im Naturraum
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Naturraum Nördliche
Frankenalb (080)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Trauf der nördlichen Frankenalb um Uetzing bis südlich Oberküps
(5832-302)
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Lebensraumkomplex der nördlichen Frankenalb mit großflächigen
Trockenlebensräumen (Kalkmagerrasen, Dolomitfelsen, Magerwiesen)
sowie Buchen- und Hainbuchenwäldern und Feuchtlebensräumen.
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Gesamtfläche:
1.239 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Naturschutzgebiet "Staffelberg" mit Spitzberg und
Lerchenberg
(5932-301)
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Albtraufabschnitt mit artenreichen Lebensraumkomplexen des
nördlichen Jura; Kalkfelsen mit Pionierrasen und Felsspaltenvegetation,
Kalk-Magerrasen, extensive Mähwiesen, Waldmeister-Buchen-, Kalkbuchen-,
und Niederwald, Niedermoore, Kalktuffquellen; einziges Vorkommen
der Badischen Rispengras-Berglauch-Flur in der nördlichen Frankenalb.
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82 ha
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Kleinziegenfelder Tal
(5933-301)
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Großflächiger, hervorragend vernetzter und in dieser Ausprägung
beispielhafter Ausschnitt des nördlichen Jura mit Weißjura-Talflankenheiden,
Kalkfelsen mit Pionierrasen und Felsspalten-Vegetation, orchideenreichen
Kalkmagerrasen, Magerwiesen, Schluchtwäldern sowie hervorragenden
naturnahen Bachläufen mit feuchten Hochstaudensäumen und Erlen-Eschenauwäldern;
Vorkommen von Koppe, Bachneunauge und hochgradig gefährdeten Schmetterlingsarten.
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Gesamtfläche:
1.071 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Görauer Anger und Alb-Traufhänge um Kasendorf
(5934-301)
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Mosaik aus naturnahen Traufhangwäldern (Buchen- und Eichenwälder)
und mageren Offenstandorten; großflächiger Lebensraumkomplex mit
hoher Vielfalt hochwertiger Biotope; Vorkommen von Arten mit weltweit
nur wenigen Standorten sowie des Raubwürgers (Görauer Anger).
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Gesamtfläche:
262 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Mausohrkolonien in Lohndorf, Ehrl und Amlingstadt
(6032-301)
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Landes- und bundesweit bedeutsame Wochenstubenquartiere des
Großen Mausohrs in Kirchendachstühlen.
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0 ha
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Albtrauf vom Burglesauer Tal bis Zeegendorf
(6132-301)
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Repräsentanzschwerpunkt verschiedener Buchenwald- und Schluchtwald-Gesellschaften
und der Standortvielfalt am Trauf der Nördlichen Frankenalb; Quellbereiche
und Säume in unterschiedlicher Ausprägung und enger Verzahnung;
viele weitere Sonderbiotope in z.T. hervorragender Ausprägung; Jagdgebiet
verschiedener Fledermausarten.
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1.446 ha
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Albtrauf von der Friesener Warte
zur Langen Meile
(6132-302)
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Ausschnitt des Traufs der nördlichen Frankenalb mit Lebensraumkomplex
aus Buchen-, Hainbuchen- und Schluchtwäldern, zum Teil mit Kalktuffquellen
und -bächen, kleinflächig auch Magerrasen und Felsbildungen.
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1.240 ha
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Lias-Grube bei Unterstürmig
(6232-301)
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Ehemalige Abbaufläche mit wertvollen Feucht- und Trockenlebensraum-Komplexen;
größere Vorkommen von Gelbbauchunke, Kreuzkröte und Kammmolch; Jagdgebiet
von Fledermäusen.
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Gesamtfläche:
12 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Wiesent mit Seitentälern
(6233-301)
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Komplexlebensraum aus naturnahen Buchen- und Schluchtwäldern,
Felsköpfen und -wänden mit Höhlen sowie Kalkmagerrasen, Auwäldern,
Kalktuffquellen, -flachmooren und Hochstauden entlang der Fließgewässer;
repräsentatives Fließgewässersystem des Frankenjura; Vorkommen extrem
seltener und zum Teil hochgradig gefährdeter Pflanzen- und Tierarten.
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Gesamtfläche:
4.067 ha
Teile in Nachbarregion
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Ehrenbürg und Katzenköpfe
(6233-302)
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Biotopkomplexe mit Dolomitfelsen, Halbtrockenrasen, mageren
Wiesen, wärmeliebenden Wäldern und Säumen, Kalktuffquellen sowie
faunistisch bedeutsamen Streuobstbeständen am Trauf der nördlichen
Frankenalb; Vorkommen von Eiszeitrelikten und endemischen Pflanzenarten;
bedeutende Fledermaushöhlen.
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581 ha
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Buchenberg
(6233-303)
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Strukturreicher Mischwaldkomplex mit enger Verzahnung verschiedener
Buchenwaldgesellschaften vor allem auf Frankendolomit mit hoher
Dichte von offenen Felspartien und kleinen Höhlen; Lebensraum der
Wildkatze.
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205 ha
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Quellmoore und Quellbäche im Landkreis Forchheim
(6333-301)
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Quellaustritte und Quellbäche mit Schlucht- und Hangmischwäldern
mit vorgelagerten Extensivwiesen sowie Kalkquellmooren am Trauf
der nördlichen Frankenalb; Lebensraum der Schmalen Windelschnecke.
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Gesamtfläche:
346 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Naturraum Vorland
der nördlichen Frankenalb (112)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Mausohrkolonien in Lohndorf, Ehrl und Amlingstadt
(6032-301)
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Landes- und bundesweit bedeutsame Wochenstubenquartiere des
Großen Mausohrs in Kirchendachstühlen.
|
0 ha
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Albtrauf vom Burglesauer Tal bis Zeegendorf
(6132-301)
|
Repräsentanzschwerpunkt verschiedener Buchenwald- und Schluchtwald-Gesellschaften
und der Standortvielfalt am Trauf der Nördlichen Frankenalb; Quellbereiche
und Säume in unterschiedlicher Ausprägung und enger Verzahnung;
viele weitere Sonderbiotope in z.T. hervorragender Ausprägung; Jagdgebiet
verschiedener Fledermausarten.
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Gesamtfläche:
1.446 ha
winzige Teilfläche im Naturraum
|
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Lias-Grube bei Unterstürmig
(6232-301)
|
Ehemalige Abbaufläche mit wertvollen Feucht- und Trockenlebensraum-Komplexen;
größere Vorkommen von Gelbbauchunke, Kreuzkröte und Kammmolch; Jagdgebiet
von Fledermäusen.
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Gesamtfläche:
12 ha
Teile im benachbarten Naturraum
|
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Quellmoore und Quellbäche im Landkreis Forchheim
(6333-301)
|
Quellaustritte und Quellbäche mit Schlucht- und Hangmischwäldern
mit vorgelagerten Extensivwiesen sowie Kalkquellmooren am Trauf
der nördlichen Frankenalb; Lebensraum der Schmalen Windelschnecke.
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Gesamtfläche:
346 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Naturraum Itz-Baunach-Hügelland
(117)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Rodacher Wald
(5630-302)
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Repräsentative, arten- und strukturreiche sowie großflächige
Laub- und Mischwälder; Lebensraum typischer Vogel- und Fledermausgemeinschaften.
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696 ha
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Naturschutzgebiete "Heiligenwiese und Heiligenleite"
und "Althelliger Grund"
(5730-301)
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Wiesengenutzte Talauen der Rodach, Helling und Kreck sowie
annde strukturreiche Talhangbereiche mit Mager- und Trockenstandorten;
wertvolle Wiesenbrütergebiete; Vorkommen des Schwarzblauen Wiesenknopf-Ameisenbläulings
und der Bachmuschel.
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103 ha
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Muggenbacher Tongruben
(5730-302)
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Ehemalige Abbaustelle mit ausgeprägten Ruderalflächen und
zahlreichen, zeitweise trockenfallenden Gewässern; größtes oberfränkisches
Vorkommen der Gelbbauchunke sowie weitere Vorkommen stark gefährdeter
Amphibienarten (z.B. Kreuzkröte); wertvoller Sekundärlebensraum
für zahlreiche gefährdete Insektenarten (z.B. Wildbienen).
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23 ha
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Veste Coburg, Bausenberger und Callenberger Forst
(5731-302)
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Fledermauswinterquartiere (Mops- und Bechsteinfledermaus,
zahlreiche weitere Arten) in Kellern und Kasematten; strukturreiche,
alte Laub- und Mischwälder, Teichkomplexe als Jagdgebiete und Sommerlebensraum
von Fledermäusen.
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Gesamtfläche:
244 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Naturschutzgebiet "Großer Teich und Tambachaue"
(5731-303)
|
Komplexes Teichgebiet aus Schwimmblatt- und Verlandungszonen
mit annden Feuchtbereichen von überregionaler Bedeutung.
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17 ha
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Lebensräume der Wiesenknopf-Ameisenbläulinge südlich Coburg
(5731-305)
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Südexponierte, mäßig steile Hänge mit Extensivgrünland, Hecken
und Streuobstkomplexen; Teilpopulationen beider in Anhang II genannten
Wiesenknopf-Ameisenbläulings-Arten in Verbindung mit den individuenreicheren
Vorkommen im Itzgrund; einer der wenigen Fundorte vom Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläuling
im Naturraum.
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18 ha
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Landschaftsbestandteil "Magerrasen bei Fechheim"
(5732-301)
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Strukturreicher Biotopkomplex aus orchideenreichen Halbtrockenrasen,
Extensivwiesen, Hecken und Gebüschen am "Fechheimer Berg";
wichtiges Bindeglied zwischen den Trockengebieten der Langen Berge
und den Muschelkalkhängen im Naturraum Obermainisches Hügelland.
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25 ha
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Winterquartiere der Mopsfledermaus im Coburger Land
(5732-302)
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Landesweit bedeutsame Winterquartiere für die Mopsfledermaus
in alten Bierkellern als zentraler Teil des bayernweiten Schwerpunktvorkommens
der Art im Raum Coburg
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0 ha
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Alsteraue von der Landes bis zur Mündung
(5830-301)
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Langgestrecktes Wiesenbachtal mit Vorkommen des Schwarzblauen
Wiesenknopf-Ameisenbläulings und einem der größten Bachmuschel-Vorkommen
im Naturraum.
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Gesamtfläche:
100 ha
Großteil im Naturraum
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Eierberge bei Banz und Banzer Wald
(5831-301)
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Hervorragend ausgeprägte, struktur- und artenreiche Eichen-Hainbuchen-
und sonst. Laub(misch-)wälder; Teilbereiche ehemals als Mittelwälder
bewirtschaftet.
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Gesamtfläche:
384 ha
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Schneybachtal
(5832-301)
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Wenig erschlossenes Bachtal mit großflächigen Auwäldern und
offenen Feuchtlebensraumkomplexen; überregional bedeutsamer Bestand
des Schwarzblauen Wiesenknopf-Ameisenbläulings und bedeutsame Brutvorkommen
von Eisvogel und Blaukehlchen.
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67 ha
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Mausohrkolonien in den Haßbergen und im Itz-Baunach-Hügelland
(5929-302)
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Wochenstuben des Großen Mausohrs in zwei Kirchen und einer
Schule von landes- bis bundesweiter Bedeutung.
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0 ha
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Mainaue bei Ebensfeld
(5931-301)
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Lokal bedeutsamer Abschnitt der Mainaue mit extensiven Mähwiesen.
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5 ha
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Naturwaldreservat im Staatswald Kraiberg
(5931-302)
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Kerngebiet eines großflächigen Hainsimsen-Buchenwaldes in
unterschiedlichen Entwicklungsstadien (hohe Dynamik) im Itz-Baunach-Hügelland;
im Osten Naturwaldreservat Hofwiese.
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45 ha
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Baunachaue zwischen Leucherhof und Baunach
(5931-303)
|
Naturnaher Flusslauf der Baunach, begleitet von Hochstaudensäumen
und extensiven Mähwiesen; Aue mit zusammenhängender Verbreitung
beider Wiesenknopf-Ameisenbläulings-Arten auf einer Länge von 2,3
km (eines der individuenreichsten Vorkommen im Naturraum Fränkisches
Keuper-Lias-Land).
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41 ha
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Naturschutzgebiet "Hänge am Kraiberg"
(5931-304)
|
Südexponierte Hangbereiche mit wertvollen Magerrasen, großflächigen
Streuobstbeständen, Totholz, extensiv genutzten Mähwiesen und Brachen.
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64 ha
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Naturschutzgebiete im Coburger Land
(5630-401)
|
Talauen und strukturreiche Talhangbereiche mit typischen
Lebensräumen (Fließgewässer und Feuchtwiesengebiete, an den Hängen
Mager- und Trockenstandorte sowie Mittel- und Laubmischwälder);
die Teilflächen repräsentieren einen Ausschnitt der strukturreichen
und vielfältigen Kulturlandschaft im Raum Coburg mit großer Bedeutung
für die Vogelwelt.
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Gesamtfläche:
381 ha
Teile außerhalb Bayerns
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Naturraum Haßberge
(116)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Maintalhänge zwischen Zeil und Dörfleins
(6030-301)
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Trockenbiotop-Verbundnetz an den Südhängen zum Maintal aus
extensiv genutzten Wiesen, Kalkmagerrasen, Säumen und Eichentrockenwäldern
mit außergewöhnlich hohem Arten- und Vegetationstypenreichtum; größtes
Bocks-Riemen-zungen-Vorkommen in Nordbayern.
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Gesamtfläche:
372 ha
große Teile in Nachbarregion
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Naturraum Steigerwald
(115)
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Mittleres Aurach-Tal von Priesendorf bis Walsdorf
(6030-303)
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Naturnahe Bachaue mit ausgedehnten Schilfbeständen, Teichketten
mit Verlandungszonen und Erlen-Eschen-Wäldern; wertvolle Lebensraumkomplexe
im regionalen Fließgewässer-Verbund.
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Gesamtfläche:
120 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Buchenwälder und Wiesentäler des Nordsteigerwaldes
(6128-301)
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Großflächige, zusammenhängende sekundäre Eichen-Hainbuchenwälder
auf Keuper mit naturnahen Wiesentälern; Waldregion mit internationaler
Bedeutung für den Artenschutz und zweitwichtigste Vorrangfläche
für großflächige Waldschutzgebiete in Laubwaldgebieten in Deutschland.
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Gesamtfläche:
8.414 ha
Teile in der Nachbarregion
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Oberer Steigerwald
(6029-401)
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Ausgedehntes, naturnahes Buchenwald- und Buchen-/Eichen-Mischwaldgebiet
mit hohem Struktur- und Artenreichtum; Schlucht- und Hangmischwälder;
in den Wiesentälern Erlen-/Eschenwälder und Weichholzauen; individuenreiche
Vorkommen zahlreicher gefährdeter Waldvogelarten.
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Gesamtfläche:
13.582 ha
große Teile in Nachbarregion
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Naturraum Mittelfränkisches
Becken (113)
|
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Gebietsbezeichnung
|
Kurzbeschreibung
|
Fläche
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Maintalhänge zwischen Zeil und Dörfleins
(6030-301)
|
Trockenbiotop-Verbundnetz an den Südhängen zum Maintal aus extensiv
genutzten Wiesen, Kalkmagerrasen, Säumen und Eichentrockenwäldern
mit außergewöhnlich hohem Arten- und Vegetationstypenreichtum; größtes
Bocks-Riemenzungen-Vorkommen in Nordbayern.
|
Gesamtfläche:
372 ha
große Teile in Nachbarregion
|
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Mittleres Aurach-Tal von Priesendorf bis Walsdorf
(6030-303)
|
Naturnahe Bachaue mit ausgedehnten Schilfbeständen, Teichketten mit
Verlandungszonen und Erlen-Eschen-Wäldern; wertvolle Lebensraumkomplexe
im regionalen Fließgewässer-Verbund.
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Gesamtfläche:
120 ha
Teile im benachbarten Naturraum
|
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Regnitzaue und Dünen bei Hirschaid bis Bamberg
(6131-301)
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Offene Sandrasen auf kalkhaltigen Terrassensanden; Dünen im nördlichen
Hauptsmoorwald mit Sandgrasheiden und Silbergrasfluren; ausgedehnte,
magere Glatthaferwiesen; einziger Standort der kontinentalen Blauschillergrasheiden
im Naturraum Fränkisches Keuper-Lias-Land; alte, laubholzreiche
Parkanlagen im Süden der Stadt Bamberg mit Altholzkäfervorkommen;
letztes bayerisches Vorkommen des Heldbocks.
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Gesamtfläche:
81 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Bruderwald mit Naturwaldreservat Wolfsruhe
(6131-302)
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Strukturreicher Misch- und Laubwaldkomplex, der die Standortvielfalt
auf Burgsandstein/Feuerletten im Übergangsbereich der Steigerwaldabdachung
zum Regnitzbecken repräsentiert; hohe Dichte der Bechsteinfledermaus
(Wochenstuben), einer von wenigen Fundorten des Hirschkäfers in
Oberfranken.
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462 ha
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Waldgebiet Untere Mark
(6231-301)
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Strukturreicher Mischwaldkomplex, der die Standortvielfalt
auf Burgsandstein, Rhätolias und Feuerletten im Übergangsbereich
der Steigerwaldabdachung zum Regnitzbecken repräsentiert; bedeutsamer
Lebensraum für Fledermäuse und Amphibien.
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582 ha
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Büg bei Eggolsheim
(6232-302)
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Einer der letzten naturnahen Auebiotopkomplexe im Regnitztal
mit Altwassern, Auwäldern, Röhrichten und Sandmagerrasen; kleinräumiger
Wechsel von feuchten und trockenen Lebensräumen mit hoher Struktur-
und Artenvielfalt.
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26 ha
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Örtlbergweiher mit Örtlberg
(6232-303)
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Teichgruppe am Rand eines alten Eichen-Hainbuchenwaldes mit
extensiven Mähwiesen und feuchten Hochstaudenfluren; überregional
bedeutsam als Amphibienlaichgewässer und –sommerlebensraum.
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Gesamtfläche:
217 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Egloffsteiner Weiher
(6232-304)
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Teichkette im Wimmelbachtal als überregional bedeutsamer
Lebensraum von Knoblauchkröte und Laubfrosch.
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15 ha
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Teichgebiete um Forchheim
(6232-401)
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Teichgruppen und Aue-Lebensräume mit kleinräumigem Wechsel
von feuchten und trockenen Standorten; regionale bis überregionale
Bedeutung für die Vogelwelt.
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Gesamtfläche:
261 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Teiche und Feuchtflächen im Aischgrund
(6331-401)
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Landesweit bedeutsame Weiherlandschaften mit seltener Teichboden-,
Unterwasser- und Verlandungsvegetation in Kontakt zu Binnendünen-Lebensräumen;
überregional bedeutsames Vogelbrut-,
–rast und –durchzugsgebiet.
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Gesamtfläche:
578 ha
Teile in der Nachbarregion
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Landschaftsbestandteil "Kröttental"
(6332-301)
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Wiesental mit vielfältigen Biotopstrukturen, insbesondere
extensiven Mähwiesen, Feuchtwiesen, Hochstaudenfluren, Hecken und
Feuchtwaldbereichen; Lebensraum seltener und geschützter Tier- und
Pflanzenarten, u.a. Vorkommen des Schwarzblauen und des Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläulings.
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17 ha
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Main-Regnitz-Talgebiet
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Gebietsbezeichnung
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Kurzbeschreibung
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Fläche
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Altwasser und Mainaue bei Theissau
(5833-301)
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Wertvoller Lebensraumkomplex im oberen Maintal mit Altwässern,
Verlandungszonen, Weichholzaueresten sowie frischen bis feuchten
Extensivwiesen; Vorkommen des Schwarzblauen Wiesenknopf-Ameisenbläulings.
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118 ha
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Örtlbergweiher mit Örtlberg
(6232-303)
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Teichgruppe am Rand eines alten Eichen-Hainbuchenwaldes mit
extensiven Mähwiesen und feuchten Hochstaudenfluren; überregional
bedeutsam als Amphibienlaichgewässer und –sommerlebensraum.
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Gesamtfläche:
217 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Altwässer an der Regnitzmündung bei Bamberg und bei Viereth
(6031-301)
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Gebiet mit hervorragender Ausbildung von Altwasserlebensräumen
unterschiedlicher Gewässertrophien aus Schwimmblatt- und Unterwasservegetation,
Verlandungszonen, feuchten Hochstaudenfluren, Erlen-Eschenwäldern
sowie Eichen-Ulmen-Eschen-Auwäldern.
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136 ha
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Regnitzaue und Dünen bei Hirschaid bis Bamberg
(6131-301)
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Offene Sandrasen auf kalkhaltigen Terrassensanden; Dünen
im nördlichen Hauptsmoorwald mit Sandgrasheiden und Silbergrasfluren;
ausgedehnte, magere Glatthaferwiesen; einziger Standort der kontinentalen
Blauschillergrasheiden im Naturraum Fränkisches Keuper-Lias-Land;
alte, laubholzreiche Parkanlagen im Süden der Stadt Bamberg mit
Altholzkäfervorkommen; letztes bayerisches Vorkommen des Heldbocks.
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Gesamtfläche:
81 ha
Teile im benachbarten Naturraum
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Mainaue bei Eltmann und Hassfurt
(5929-401)
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Gewässerlebensräume, Feuchtgebiete, Feuchtwiesen, kleine
Wälder und Sandmagerrasen als Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiete
für Vögel (u.a. größte bayerische Graureiherkolonie) mit Vorkommen
von Arten des Anhangs I der Vogelschutzrichtlinie und der Roten
Liste Bayerns.
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Gesamtfläche:
1.127 ha
überwiegende Teile in der Nachbarregion
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